DRC/JGHV/VDH/FCI

 
Über uns
 

Zu unserer kleinen Familie gehören mein Mann Boris (38) und ich, Claudia (34) und unsere vier Golden Retriever: Amber, Candy, Loona und Payton. Seit dem 05.08.1994 bin ich Mitglied im Deutschen Retriever Club e.V., seit dem 09.07.1996 auch im Golden Retriever Club e.V. und seit dem 09.11.1999 ebenso Mitglied beim Retriever Trainings Treff e.V.

Vor vier Jahren erfüllten wir uns den Traum vom eigenen Häuschen und zogen von Bergisch Neukirchen in den Nachbarort Leichlingen, die "Blütenstadt", gelegen an der Wupper zwischen Leverkusen und Solingen (wer´s grober mag: zwischen Köln und Düsseldorf ;-))

Nachdem mich schon seit Kindesalter verschiedene Tiere begleiteten, kam ich 1994 auf den eigenen Hund, genauer auf die Golden Retriever Hündin "Cindy". Sie kam, ich sah, sie siegte! Sie war ein Notfall, grad 15 Wochen alt, total krank  und wurde von ihrem Vorbesitzer völlig unüberlegt bei einem Vermehrer gekauft. Ich übernahm Cindy und wurde mit ihr der beste Kunde des Tierarztes. Doch die Retrieverwelt riss mich an sich und lässt mich nicht mehr los! Bald war ich begeisterte Hundesportlerin, nahm an Turnieren, Seminaren und Weiterbildungen der verschiedensten Art teil, doch am allermeisten faszinierte mich die Dummyarbeit, die jagdliche Arbeit,  das Apportieren in seinen verschiedensten Formen - das, wozu der Retriever gezüchtet wurde und aufblüht.

 

Cindy  (08.10.1993 - 31.05.1999)

Cindy ging am 31.05.1999 mit gerade mal 5,5 Jahren infolge einer Borreliose-Infektion und zu spät erkannten und behandelten Krankheiten im Welpenalter von uns. Wir vergessen sie nie, ich habe ihr meine ganze Leidenschaft für diese wunderbare Rasse zu verdanken. Vor allem aber prägte Cindy's Erscheinungsbild in mir stark den Typ Golden Retriever, den ich anstrebe und wo ich immer wieder nach schaue.
 

Fünf Monate nach dem Abschied von Cindy kam die sanfte Amber aus der Schweiz zu uns. Wieder elf Monate später holte ich meinen ersten Rüden, den Schmusebär Candy, der ganz in unserer Nähe bei meiner Freundin Iris Zaum in Leverkusen geboren wurde. Für unser "Vollblut" Loona sind wir dann wieder etwas weiter gefahren, sie kommt aus der Auvergne in Frankreich, genauso wie ihr Neffe Payton, der im Mai 2007 unsere Herzen im Sturm eroberte und den Schalk im Nacken hat.
Philosophie

Nun, fast 14 Jahre nach Cindy's Einzug, als alle Voraussetzungen geschaffen waren entschied ich mich die Hunderasse, die mich so sehr begeistert unter dem Namen "FAWNQUEST" zu züchten. Dabei beinhaltet der Name einen Teil meines Zuchtzieles:  FAWN = beige; (mit dem Schwanz) wedeln; schmeicheln; Rehkitz. (to) QUEST = das Bestreben, das Streben; streben, suchen.

 Ich strebe in meiner Zucht einen fröhlichen, aufgeweckten und arbeitsfreudigen Golden von dunklerer Farbe an, der ebenso optisch anspricht aber vor allem gesund ist! Dabei ist für mich das retrievertypische Wesen eng mit den typischen jagdlichen Anlagen verbunden. Dies ist mir besonders wichtig. Ohne gutes Wesen keinen guten Arbeitshund, selbst eine Ausstellung ist für solch einen Hund kaum zu meistern. Ebenso kann ein Hund mit Gebäudefehlern, nicht optimaler Konstruktion, keinen langen Jagdtag überstehen, ermüdet schneller. Es läuft also alles zusammen. Gesundheit, Wesen, Arbeitsanlagen und Erscheinungsbild sind für mich die vorrangigen Ziele. Dabei möchte ich mir immer folgenden, den für mich wichtigsten Teil des Rassestandards stets ins Gedächtnis rufen:

Allgemeines Erscheinungsbild: Symmetrisch, harmonisch, lebhaft, kraftvoll, ausgeglichene Bewegung; kernig bei freundlichem Ausdruck.

Charakteristika: Wille zum Gehorsam, intelligent mit natürlicher Anlage zu arbeiten.

Wesen: freundlich, liebenswürdig und zutraulich.

 

Nicht alles können wir planen oder gar vorhersehen. Das letzte Sagen hat die Natur! Doch ich werde stets bemüht sein, mein gesetztes Ziel zu erreichen.

Cindy

 

 

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Claudia Borchert | Fawnquest Golden Retriever | email@fawnquest.de

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